Technology is our friend
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December 9, 2014

5 Dinge, die wir von BuzzFeed und Co. lernen können

Dieser Post ist die deutsche Version eines zuvor hier veröffentlichten englischen Artikels - und relativ lang und ausführlich geraten mit vielen Links und Statistiken. Wer in Eile ist, kann hier eine schnelle englische Zusammenfassung als Liste lesen.


Henry Blodget, CEO und Chefredakteur von BusinessInsider
Zitat aus http://www.businessinsider.com/usa-today-sell-business-insider-2013-11

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December 3, 2014

Key Takeaways: 5 Things we can learn from BuzzFeed

This is the short, list-style version of a longer piece I have written here about what all digital businesses, especially publishers, can learn from the likes of BuzzFeed, Upworthy, BleacherReport, Business Insider and others.

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5 Things we can learn from the likes of BuzzFeed about successful digital publishing

This is a longer article with tons of links and explanations. If you're in a hurry, get a quick overview in list-style here.


Henry Blodget, CEO and editor-in-chief of BusinessInsider
Quote from http://www.businessinsider.com/usa-today-sell-business-insider-2013-11

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November 10, 2014

Die Zukunft der App liegt im Stream

Mit einem Kunden sind wir in einer Reihe von Workshops zum Ergebnis gekommen, für ein eher längerfristiges App-Thema dringend und quasi zentral eine/n Notifications Designer/in zu benötigen. Keine UX-Experten, keine Gestalter, sondern jemand, der ein umfassendes Notifications Konzept erarbeiten kann. Vom Anlass für eine App-Benachrichtigung über die Ausführung in technischer, inhaltlicher und visueller Gestaltung bis zur Kontrolle und Lernen aus "alten" Notifications. Und das alles mehr oder weniger user-individuell, mit einem noch zu definierenden Verhältnis von expliziten Angaben des Nutzers, wann er welche Benachrichtigungen möchte, und andererseits implizitem "Lernen", wann welche Notifications in welcher Form als relevant angesehen werden - und mittlerweile denke ich, dass hierin zukünftig ein ganz grundlegender Baustein für das erfolgreiche Betreiben von Apps liegen wird, weil Apps zu reinen Publishing Tools und im wesentlichen über Notifications funktionieren werden.
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October 9, 2014

What I learned from Wearable Wednesday


Thanks to the one and only Maks, I had the opportunity to visit BMW-hosted "Wearable Wednesday", conducted by Wearable World, yesterday night in Munich. Although Dr.Steven Althaus, Director Brand Management and Marketing Services at BMW and host of the night, is known to be highly affine for such topics and credibly stated that BMW has a “genetically inherent interest” for any new technology, it is already a sign for how much momentum the general topic of wearable technology has gained when a company like BMW hosts such an event – anyone who knows corporations of that size (over 75bn Euros in revenue, close to 8bn Euros in profit), knows that this typically happens at a stage where the question is no longer ‘if’, but only ‘when’. Wearables obviously have passed that stage already.

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September 6, 2014

Was wir aus dem "Celebrity Hack" über Digitalisierung lernen können: Neuer Luxus

Den „Celebrity Hack“ kann man aus einer Vielzahl von Perspektiven betrachten und ehrlich gesagt bin ich, in einer Zeit, in der ich mich sehr oft frage, ob alle in der Welt irgendwie dabei sind, den Verstand zu verlieren, ziemlich stolz darauf, wie „das Internet“ damit umgegangen ist. Kein einziger Post in meinen diversen Timelines, der zu den Bildern verweist; keine einzige Äußerung á la „selbst schuld“. Nicht einmal ein mickriger Chauvi-Witz, und selbst die Seiten, die sonst jede halb sichtbare Brustwarze über 15 Tage in hunderten Bilderstrecken und Artikeln verarbeiten, haben sich gescheut, hier aktiv zu werden. Zumindest in meiner eigenen Filterblase, an die ich ja ohnehin kaum bis gar nicht glaube, wurde wirklich erwachsen mit dem Thema umgegangen. 

Well done, Internet
Grund genug, um in einem Blog jetzt nicht mit der offenbar in diesem Fall gar nicht notwendigen Moralkeule anzukommen, sondern meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Die Auswirkungen der Digitalisierung in diesem Fall zu beleuchten.
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August 16, 2014

I still can't see the "Filter Bubble"

Good job, Internet! A few years ago, everyone was worried about the "Filter Bubble" imposed on us mainly by Facebook and Google. Does anyone remember? Eli Pariser got famous with a book, TED talk and all that, and the German Wikipedia refers to Google and Facebook’s newsfeed as the main examples of how algorithms bias your view of the world.

I was always skeptical about that since I believe that persons should know how to google stuff just like they know how to treat an article in a newspaper, so that’s a matter of education. And since my Facebook newsfeed not only consists of media, but also of persons who I befriended for a variety of reasons, I always believed that “people making me aware of stuff that I would not have searched for” was one of the greatest qualities of Facebook.
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June 24, 2014

Das Innovator Speaker Dilemma

1997 kam das Buch "The Innovator's Dilemma" heraus. Damals weniger beachtet als heute, weil es seiner Zeit voraus war. Denn der Untertitel lautet: "When new technology causes great firms to fall". Und heute sehen das viel mehr Firmen als reales Szenario, als das noch vor 17 Jahren der Fall war. Man könnte jetzt tausend Links darüber posten, wie das Buch aufgenommen, diskutiert und in Geschäftsstrategien eingeflossen ist oder auch nicht, aber es gibt da noch ein weiteres, viel kleineres Dilemma beim Thema Innovation: "Wie vermittelt man das eigentlich?"
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June 2, 2014

The internet in real time

Check out this GIF about what is happening NOW


Click the animation to open the full version (via PennyStocks.la).
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May 29, 2014

Mary Meeker 2014

Mary's presentations are a MUST for everyone who is interested in the transformation of the world from analog to digital and for anyone who does digital business in this or that way. A MUST.

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May 28, 2014

Connected Products: Leere Hülle vs. Full Service

Heute habe ich die Meldung gelesen, dass von Apple auf der nächsten WWDC gemunkelt wird, Produkte im Zusammenhang mit "Smart Home" zu launchen. Wie bei Apple üblich, wird es in welcher Form auch immer um Lösungen gehen, die in sich geschlossen sind und bei dem ein Apple Service auf den anderen aufbaut. Wer sich gedanklich ein wenig mit iBeacon beschäftigt hat, musste diesen Schritt ja eigentlich erwarten. Es darf bezweifelt werden, dass es so albern aussehen wird wie auf dem Foto, aber es ist kaum anzuzweifeln, dass, was auch immer Apple da vorstellt, es intensiv mit seinen Geräten und seiner Software vernetzt sein wird.



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May 14, 2014

Chapeau, Otto!

Es ist Zeit, noch einmal vor der Otto Group den Hut zu ziehen und einen ganz tiefen Knicks zu machen. Seit fast 2 Jahrzehnten ist „digitale Transformation“ mein Thema, und häufiger kommt es vor, dass gefragt wird, welches Unternehmen denn den Übergang in eine neue Zeit gut gemanaged habe. Mein erstes Beispiel war immer Otto – man hätte jedes Potenzial gehabt, an alten Strukturen, am Papierkatalog, am Gewicht des althergebrachten Geschäftes heruntergezogen zu werden. Von außen sieht das sehr "nonchalant" aus, aber es ist eine große unternehmerische Leistung, dass Otto heute das ist, was es ist.

Und das alles war noch vor „Projekt Collins“. Das ist der Grund, warum ich in die „rave reviews“ der „Business-Netzwelt“ einstimmen will (wie hier oder hier) – Otto wird auch die nächste Welle der Transformation überstehen und meistern, so sieht es heute zumindest aus. Weil ein guter Teil der Transformation darin bestehen wird, in Plattformen anstatt in Webseiten oder Mobile Apps zu denken.

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April 26, 2014

Der "Mobile Shift" - ein weiterer Blick in die Glaskugel

Der massive und fundamentale mobile Shift, der das Internet, wie wir es heute kennen, extrem verändern wird, ist nun endgültig angekommen. Spätestens die letzten Facebook Zahlen (Q1 2014), die rund 1/4 der Nutzer als 'mobile only' ausweist, während die Gruppe der 'desktop only' Nutzer deutlich kleiner ist, sollte jegliche Diskussion darum beenden - schließlich reden wir hier nicht von irgendeinem Webangebot, sondern von fast 1,3 Milliarden Nutzern, naturgemäß international und auch infrastrukturell breit verteilt (und diese Zahlen kommen ja nicht überraschend, sondern deuteten sich schon lange an, und das auch in Europa). Zu den Zahlen fällt einem nur ein:



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April 11, 2014

Die neuesten Facebook Newsfeed Veränderungen und was wir daraus lernen können

Langsam wird es ernst: Durch die neuesten Änderungen am Facebook Newsfeed werden Fanpage Betreiber noch mehr dazu gedrängt, ihre Aktivitäten zu professionalisieren oder mit weniger Reichweite leben zu lernen. Denn einige Facebook-Seiten kriegen ihre KPI's noch auf diese Weise erfüllt:



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March 27, 2014

For 2bn, Facebook can buy pretty much anything - and it will make sense

In my personal environment there are split opinions about Facebook buying Oculus Rift. Most hardcore gamers hate it because they think Oculus will now not become a hardcore gaming device, although Zuckerberg announced that it would - for now at least - be focused on gaming.

Others just don’t believe in virtual reality as a „next big thing“ and mock the deal by saying Second Life would finally come back as an undead Zombie of Social Networks. Then again, there are others who compare the deal with Google buying Android back in 2005 or think that „a Facebook wall that you can actually physically experience“ had to be something exciting. Imagine your phone being able to produce Oculus-compatible Video, and you could invite your friends to experience the beach that you are actually visiting right now. Pretty cool?

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March 24, 2014

Chromecast Unboxing - Einrichtung und erste Eindrücke

Gestern lief der "Clasico" - Real Madrid gegen FC Barcelona. "Lief" meint in diesem Fall: Es gab einen Stream bei LaOla1.tv. Faul auf dem Sofa, gerade den Abschluss der Bundesliga hinter mir, schien das die ideale Fortsetzung des Abends zu sein. Mag sein, dass es eine Apple TV App gibt, aber ich habe sie nicht und bei Anstoß 21 Uhr kümmert man sich ja um 21.01 Uhr darum, irgendwie an den Stream zu kommen. Also das iPad gezückt, um über Air Play auf dem TV zu schauen. Leider muss man, um auf "mobilen Endgeräten" (das kommt einem Sonntag abends auf dem Sofa sehr albern vor) zu schauen, zahlendes Premium-Mitglied sein. Lange Geschichte, kurz erzählt: Ich bin in solchen Situationen zu faul und wissend, dass das Spiel bereits läuft, auch zu ungeduldig, an meinen Kabeln zu fummeln, den HDMI Dongle fürs Laptop zu suchen oder überhaupt den Laptop aus der Reisetasche zu holen und hochzufahren oder den parallelen Bild.de-Stream zu checken: Ich hab das Spiel letztlich am PC geschaut. 22" Monitor, auch ok, keine Buffer-Probleme wie früher, HD-Bild. Beim TV geht es für mich nicht um das Machbare, sondern um das Bequeme: Ich habe mich schon dabei erwischt, via Watchever Filme zu schauen, die ich auch als DVD habe - als DVD aber nicht geschaut hätte, denn Film raussuchen, einlegen, nachher wieder wegpacken, klingt albern, ist aber in der Anwendungssituation eine echte Nutzungshürde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich damit allein bin.
Abhilfe erhoffe ich mir vom ganze 35 Euro kostenden Google Chromecast - der pünktlich heute, am Tag nach dem "Clasico" geliefert wurde (obwohl andere Prime Kunden, liebes Amazon, trotz späterer Bestellung das Ding am Samstag in den Händen hielten...). Hier also ein kleines Unboxing/Einrichtungs-Protokoll.

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March 16, 2014

#justsaying

technology is our friend .-)


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March 13, 2014

Wir brauchen eher eine ÖR-Reform als eine GEZ-Reform

Heute mal kurz etwas eher Privates: Falls man keine Vorstellung davon hat, wie viel eigentlich ARD und ZDF geschaut wird oder was eigentlich im deutschen TV populär ist.
Ich gehöre ja zu denen, die daran glauben, dass ein öffentlicher Rundfunk notwendig ist. Und ich zahle dafür auch halbwegs gerne (so einer bin ich auch). Und ich glaube natürlich daran, dass man mit 8 Mrd. Budget durchaus sehr regelmäßig ein "House of Cards" raushauen können müsste. Ich will auch keine 73 Cents im Monat zurück und eigentlich finde ich, meinem naiven Verständnis nach, den ÖR aus Steuern finanziert sinnvoller als aus einer Spezialabgabe, die sich immer wirr berechnen muss, weil das in der Natur von Spezialabgaben liegt.

Weil derzeit wild diskutiert wird, ob wir in Zukunft nun 73 Cent weniger im Monat zahlen, das ganze System nicht rechtens ist und sich damit auch strukturelle Fragen zum ÖR stellen: Ich persönlich finde, der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte per se werbefrei sein, nicht, weil ich (disclosure) viel für privates TV arbeite, sondern weil dann die Gestaltung eines "werbefreundlichen Programms" keine Rolle mehr spielt. Sollte sie eigentlich auch deshalb nicht, weil es ohnehin nicht gelingt.

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March 12, 2014

Werbung, die nicht wie Werbung aussieht

Gestern in meiner Timeline: "Schau mal, das süßeste Video der Welt". 20 Fremde, die sich offenbar noch nie zuvor gesehen haben, sollen sich vor laufender Kamera küssen. Klingt albern, ist es vielleicht auch, aber dann wird es doch herzergreifend und irgendwie freut man sich, Mensch zu sein, wenn man das sieht.

)

Das Gefühl dürfte, Stand jetzt, 12.3. vormittags, 21 Millionen mal aufgekommen sein, das ist jedenfalls die Zahl der Youtube-Abrufe.

Heute in meiner Timeline: "Das ist ja nur schnöde Werbung", "Betrug", "Alles Fake". Als machte das einen Unterschied. Immerhin behauptet das Modelabel, das dieses Video produziert hat, das Dargestellte sei echt.
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March 11, 2014

Goobye De:bug

Wenn eine Tageszeitung wieder einmal die Segel streicht, haben wir in den Web-Reaktionen immer locker 50%-80% Häme. "Sterbt doch" denke ich allerdings auch selbst oft genug, wenn ich im Kiosk stehe, weiß, dass ich im Flieger nur die Nachrichten von gestern bekommen werde und nach einer Alternative suche, aber keine finde. Ich bin dahingehend versaut, dass ich eh schon nicht weiss, wann ich das alles lesen soll, was ich interessant finde - warum mir dann einen Papierklotz ans Bein binden, in dem mich wahrscheinlich nicht einmal 20% der Inhalte reizen werden? Bei dem Versuch der Akku-Schonung während der Tagesreise ohne Steckdose lande ich dann eher beim Sudoku-Heft als beim Spiegel, auch wenn die Sudoku-App, die ich sonst nutze, umsonst ist und um Tonnen besser als jedes Papier-Spiel.
Und warum hab ich nicht jedes Mal, wenn das so war, eine De:bug gekauft? Weiß ich jetzt auch nicht. Vielleicht, weil sie nicht in jedem Kiosk liegt. Vielleicht, weil sie nicht da liegt, wo ich hinschaue. Und ganz sicher, weil ich nicht daran gedacht habe. Scheint nicht nur mir so zu gehen: In den Beiträgen, die ich bisher zum vorläufigen Aus des Magazins gelesen habe, war kein bisschen Häme zu erkennen. Eher Reue, Selbst-Scham und das Bekenntnis, die De:Bug zwar geil zu finden, aber dann doch seit Ewigkeiten nicht mehr gekauft zu haben. Und auf der Website war man jetzt auch nicht jeden Tag. Schnell noch Facebook-Fan werden.

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