Technology is our friend: November 2010
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November 25, 2010

Minority report shit

Hey Microsoft, I am so buying Windows 8 for all my computers if I get this as an official product.




Sweet, too:
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November 24, 2010

Nachtrag zum "Facebook Code"

(der Artikel direkt nach diesem hier :-)
Seit heute bietet Facebook ein neues Feature an: Der Betreiber einer Fanpage sieht bei jedem Post, wie oft derjenige in einem Newsfeed oder auf der Fanpage selbst ausgeliefert wurde. Im Fall der Deutschen Sporthilfe, deren Facebook-Fanpage natürlich wärmstens empfohlen wird, hat der unten abgebildete Post bei 3.851 Fans 6.397 Impressions erzielt. ich kann mir das nur so erklären, dass sehr viele "Reloads" in einem Newsfeed dabei sind: Ist die Meldung neu und wird ganz oben angezeigt, ist das eine Impression, und wird der Newsfeed neu geladen und es stehen zwei weitere Meldungen darüber, gilt das als weitere Impression. Neben den Impressions wären also die Unique Viewer eine tolle Info, die zumindest innerhalb FB ja "leicht" zählbar wären - aber so kriegt man als Fanpage-Betreiber wenigstens eine Idee davon, wieviel Eindruck so ein Post macht, ob Texte, Links, Notes, Fotos oder Videos mehr angezeigt werden usw.
Es wird sicher nicht dauern, bis wir irgendwann von vielen Fanpages eine Ratio "Fans vs. Impressions" haben, um für sich beurteilen zu können, ob die eigenen Posts viel oder wenig angezeigt werden.

Nachtrag zum Nachtrag: Fanpages über 10,000 Fans haben das offenbar schon länger.

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November 22, 2010

Der "Facebook Code" - das unbekannte Wesen

Facebook kommt jetzt auch in Deutschland in eine „erwachsene“ Phase. Immerhin liefert es bei uns nun über 8% aller Display Werbung aus, und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen: In den USA sind es bereits über 23% des gesamten Display Marktes (lächerliche 297 Milliarden Ad Impressions im letzten Quartal). Bei den meisten Unternehmen, mit denen ich rede, unabhängig von ihrer Größe, geht es endlich nicht mehr um die Frage, ob man sich in Facebook engagiert, sondern nur noch um das „wie“. Dabei herrscht aber oft die Meinung vor, man würde recht problemlos und erst recht ohne Kosten in kürzester Zeit täglich mit Tausenden von Fans reden können – dem ist selbstverständlich nicht so, und nach kurzer Zeit stellt sich Enttäuschung ein: Von alleine passiert das offenbar nicht.

Dazu passt, dass 75% der „Likes“, also der Fans einer Seite, zumindest bei Markenseiten über Anzeigen gewonnen werden. Der virale Effekt – „ich sehe, dass meinem Freund eine Seite gefällt, also klicke ich das auch“ – scheint „nur“ für rund ein Viertel der Fans verantwortlich zu sein (was immer noch ein toller Wert ist). Woran liegt das? Offenbar macht es Facebook Newcomern besonders schwer. Das hat durchaus gute Gründe. Im Schnitt hat ein Facebook Nutzer 130 Freunde und ist mit fast 9 Seiten von Brands verbunden (hinzu kommen noch Fanseiten von Medien und anderen Anbietern); sind diese alle halbwegs aktiv, ist der „Newsfeed“ ohnehin schon überlastet. Obwohl dieser bereits in zwei Versionen verfügbar ist – als „Hauptmeldungen“ und „Neueste Meldungen“ – fallen einem bei kleinen Experimenten spannende Dinge auf: Etwa, wenn man die mobile Facebook-Seite (idealerweise am Mobiltelefon) aufruft und dort merkt, dass aufgrund anderer Browser-Informationen andere News gezeigt werden als auf der üblichen Webseite. Gleiches gilt bei den mobilen Applikationen für iPhone oder Android. Oder man schafft ein zweites Profil oder eine Fanpage und befreundet sich damit – und schaut dann mal, welche Updates des „Newcomers“ dem „alteingesessenen Profil“ gezeigt werden. Es ist nämlich mitnichten so, dass auf jeden Fall jeder Content in jedem Newsfeed aller Freunde gezeigt wird – Facebook wirkt hier mit einer Art Vorauswahl dahingehend, dass möglichst die relevantesten Dinge angezeigt werden. Dieser Algorithmus ist „der Facebook Code“.



In einem in der ganzen Blogszene leider viel zu wenig beachteten Artikel haben Journalisten des „Daily Beast“ versucht, diesen Facebook Code zu knacken. Details können dort nachgelesen werden, aber deren Hauptergebnisse decken sich auch mit den Erkenntnissen aus meinen Experimenten:


1. "Engagement" ist der Zaubertrank

Es dauert eine Zeit, bis ein Neuankömmling in der Facebook-Welt seine Inhalte zuverlässig an alle Freunde distribuieren kann. Damit ist nicht nur kalendarische Zeit gemeint, sondern offenbar ist es wichtig, dass der „Neuankömmling“ selbst aktiv ist, sich vernetzt und vor allen Dinge Inhalte einstellt, die „Engagement“ hervorrufen, die also zu Click von „Gefällt mir“, zu Kommentaren oder zu „Teilen“ führen. Je häufiger das gelingt, desto eher wird ein Beitrag des „Neuankömmlings“ mindestens in den Newsfeeds derer, die geklickt oder kommentiert haben, aber auch in den Newsfeeds anderer angezeigt.

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November 20, 2010

Please read this

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Street View in Germany

Very nice comment on Gizmodo.com about the "German Angst
privacy craze" on Street View.
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Experimental mobile phone from 1979

I love views of the future from the past. This video comes via smart guy Darryl Feldman, whose blog I strongly recommend.

"The only distressing part about this whole project is [...] the post office don't seem very enthusiastic about the results". Well, times do change .-)

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November 18, 2010

Mary Meeker does her thing

Mind-blow-ing. I am a fan of her reports because it is so hard to focus with all that crazy stuff going on - and she always manages to direct your attention to the big, important developments.

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November 1, 2010

Newspaper extinction timeline


Someone had to be bold enough for an estimate. How do we see it that Czech Rep., Norway, Belgium and Ireland will lose newspapers earlier than Germany?
Click this link to download the images as a PDF from Ross Dawson.

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