Technology is our friend: January 2011
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January 14, 2011

Facebook-Code

Bad presentation-style, but interesting content on "the Facebook Code" (see German article here). Complex stuff though.

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January 12, 2011

ByeBye, MySpace Deutschland

Jetzt, ein paar Jahre später, kann man es ja sagen. Vor 4 Jahren, als MySpace nach Umstellung auf die deutsche Sprache von knapp 2.000 neuen Profilen täglich (in Deutschland) auf 8.000 kam und sich entschied, ein deutsches Büro zu eröffnen, war ich nach dem Ende meiner Tätigkeit für die Deutsche Telekom ein Kandidat für die Leitung dessen, auf Vermittlung von 2 geschätzten Kollegen (you know who you are :-).

Ich wurde es nicht, und das zurecht, denn den deutschen MySpace-Chef seither, Joel Berger, kann man nur beglückwünschen zu der Entwicklung, die in den 4 Jahren erreicht wurde – und das meine ich vollkommen ernst und ohne jede Ironie. Schon damals hatte man Facebook, die irgendwo rund um die sechsstelligen Mitgliederzahlen lagen, auf dem Schirm, aber der eigentliche Wettbewerber wurde in StudiVZ gesehen – was nicht falsch war, wenn man den Geschäftszweck in der Einsammlung von Werbegeldern sah. 

Die grundsätzlich schwierigere Haltung war diejenige, dass man sich mit dem Produkt mehr oder weniger „fertig“ wähnte und nun eben die Vermarktung in den Vordergrund stellen wollte. Ich kann mich gut erinnern, wie ich David Fisher, meinen Ansprechpartner inside, immer wieder mit meinem Strategiequatsch genervt habe – dabei wollte der eher hören, wie man Werbedollars reinholen würde und nicht, was man heute tun müsse, um auch 5 Jahre später Werbedollars zu haben. Beides hatte seine Berechtigung, und in puncto Werbedollars hätte ich nie das bewirken können, was MySpace Deutschland in den letzten Jahren geschafft hat. Gleichzeitig wäre es sicher nicht die Aufgabe der deutschen Niederlassung gewesen, die strategische Weiterentwicklung des Produktes zu betreiben. Insofern nochmal, um Missverständnisse auszuräumen: Ich war sicher nicht der richtige Mann, no hard feelings.  

Aber natürlich habe ich MySpace seither mit besonderem Augenmerk verfolgt ...
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January 7, 2011

We will see a lot more of this

I firmly believe that this is a kind of marketing that we will see a lot more in future - instead of placing random promoters somewhere to more or less harass people by a) disturbing them and b) being too irrelevant too often, this 1-2-1 marketing approach uses social media to identify consumers and react to them individually. It is not "the future of marketing", but it gives us an idea of how direct/physical interaction between brand and consumer can be enhanced (and, after that, amplified) by internet communication driven by consumers - not brands. The more internet-savvy every normal employee of a company gets, the easier this stuff becomes scalable.

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