Technology is our friend: March 2011
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March 24, 2011

Non-linear value creation - and non-linear value demolition

Since Facebook is conquering the world, other social networks have to suffer. On a global scale, we can see this with my_________ (space), locally in Germany we can observe StudiVZ losing users at a dramatic speed. According to these ComScore figures, myspace has lost 43.3% of unique visitors from February 2010 to 2011 - and this development is not losing, but gaining momentum: From January 2011 to February 2011 alone, there is a decline of 14.4% in unique visitors (from 73 to 63 million). In Germany, according to IVW, the "VZ Netzwerke" had 437 million visits in June 2010, 334 million visits in January 2011 and in the following month, February, they reached 274 million visits. Again, the speed is accelerating.

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March 22, 2011

Wer da wohl verstrahlt war beim Texten...

Stellenanzeigen sind auch Kommunikation. Ich gehe mal davon aus, dass der Link bald nicht mehr funktioniert, aber den gab es mal hier.

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March 19, 2011

Hardtcore-Politik in der digitalen Gesellschaft

Wenn Wissenschaftler Theorien oder Architekten Entwürfe für Gebäude basteln, behelfen sie sich gerne eines Modells, einer Abbildung der Realität im Kleinen, um Funktionsweisen und Effekte im Großen zu verdeutlichen. Ganz unverhofft und ganz persönlich bin ich in ein solches kleines Modell geraten, und zwar in eine Abbildung von Politik im Web 2.0 – ganz abseits der großen Themen wie Wikileaks, der Guttenberg-Promotion und der arabischen Revolutionen, in denen das Internet (oder besser: seine Nutzer) unbestreitbar eine große Rolle spielen.
In unserem – meinem – Modell geht es nicht um weltbewegende Vorgänge, sondern um einen weitgehend unbekannten CDU-Politiker, eine mindestens unbedachte, wenn nicht gar dämliche Äußerung und den Umgang damit. Funktionsweisen und Effekte werden in diesem Modell durchaus deutlich – ein winziger Politsturm in einem klitzekleinen Wasserglas, der uns aber einen Vorgeschmack darauf gibt, wie Demokratie in einer digitalen, vernetzten Gesellschaft funktionieren wird.

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March 14, 2011

Der "Teldafail" in unkommentierten Screenshots

Falls es jemand für Präsentationen oder einen humoristischen Dia-Abend gebrauchen kann:
Unkommentierte Sammlung von Screenshots zu Teldafax und ihrem bald legendären Post über den Sinn und Zweck ihres Facebook-Accounts.
Die Screenshots können über "Menü" unten links in Full Screen angesehen werden und die Slides können über Slideshare heruntergeladen werden.

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Twitter's growth dynamics

Last year, i worked on a presentation about celebrities in social media and on one slide, i showed the YoY growth rates (with a calculating error, but the numbers in the image below are correct and the big picture still stands) of nine randomly selected celebrities on Twitter from 2009 to 2010. I thought it was fun to check up on these accounts one year later. What can I say? While the lowest of these rates in 2009-2010 was 1.308% (Stephen Fry) and the highest was 21.899% (Demi Moore) ...
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March 8, 2011

The replicants have finally arrived.

I loved Blade Runner. Check this out. It's an actual robot, not an actor faking a robot: The Geminoid.

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March 7, 2011

Hilarious Conan visit to Google HQ

Worth watching just for the fun of it... Conan O'Brien visits Google (and Andy Richter is there, too!). From a business perspective, it gets interesting from Min 15:30 for about 5, 6 minutes, when Conan gives us an insight of how TV executives view the internet. "There might not be network television as we know it in five years."

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March 2, 2011

Keine gute Zeit, ein Buchverlag zu sein

Wenn ich Freunde und Bekannte besuche, verkneife ich mir mittlerweile Bemerkungen über gut gefüllte Bücherregale und nicht mehr existente Plattenschränke und CD-Türme. Rutscht mir dennoch ein flapsiger Nebensatz raus, ernte ich in der Regel starken Gegenwind: Nur, weil es technisch möglich sei, hunderte dieser Bücherregale in ein Gerät zu quetschen, das nur wenig größer als ein Smartphone ist, müsse man das ja nicht tun. Das haptische Erlebnis des Umblätterns, die Covergestaltung eines Buches und der Geruch von Papier wären unersetzlich. Das mag alles nicht abwegig sein, aber alle Indizien deuten darauf hin, dass auch die überdimensionalen Bücherregale in ein, zwei Generationen weg sein werden - hier wird es nur ein wenig länger dauern als bei CDs, weil man die eigene Sammlung an Content ja nicht ganz so bequem wird digitalisieren können; schließlich liegt sie ja auf Papier und nicht als Datei auf einem Silberling vor.
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