Technology is our friend: March 2012
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March 28, 2012

Nachtrag

... wenn schon die Rede von Urheberrecht und Co war:
An ein paar Stellen wäre sofortiges Wegsperren der Verantwortlichen vielleicht doch eine Option .-)


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March 24, 2012

March 23, 2012

Regener: Der alte Mann und das Internet

edit 24.3.: Bevor es mich noch mehr Karmapunkte und Erklärungszeit kostet: Ja, polemisch. Ja, mindestens so rant-ig wie die Ursache des Artikels. Ja, viele Argumente schon hundert mal woanders gelesen. Ich versuche mal, es so zusammenzufassen: Wer Piraterie oder Umsonst-Mentalität, fehlenden Anstand und mangelnden Respekt für das zentrale Problem der Musikindustrie hält, und den Eindruck habe ich bei Regener, liegt mE falsch. Das zentrale Thema ist, dass trotz mehr Musikkonsum weniger Geld im Markt ist – und das wäre auch ohne Piraterie so. Ich kritisiere nicht, dass [Urheber] Geld für seine Leistung verdient und zu recht haben will. Ich kritisiere die Meinung, dass das Geldvolumen im Markt primär wegen illegaler Kopien zusammenschrumpfen würde – das ist maximal ein Beschleuniger. Das monetäre Potenzial schrumpft, weil die Herstellungs- und Vertriebskosten im Vergleich zu physischen Tonträgern nichtig geworden sind und es sich aufgrund anderer Modelle (Werbeeinnahmen, 50 Konzerte im Jahr, werbe- oder gebührenfinanzierte Radioshows, Produktbeigaben usw.) für einige Marktteilnehmer (selbst außerhalb der Musik) lohnt, Musik umsonst wegzugeben. Deshalb verfällt zwar nicht der Wert, aber der monetäre Preis von Musik. Man (Regener) macht es sich daher mE zu einfach, für diese Entwicklung nur Umsonst-Mentalität, Raubkopierer, Youtube und Google verantwortlich zu machen.

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March 22, 2012

How it is...

Today I had to turn down something that I would have loved to do. Then I saw something like this on 9GAG and had to adapt it.


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March 13, 2012

Facebook & Forrester Study on Brand Building

Interesting study in which Forrester was commissioned by Facebook to ask over 100 VPs and C-level executives from companies with 5,000+ employees in the UK, US, Canada and Australia. They issued a "blueprint" for brands in the digital age, in a "connected world". Ever since I was forced to work in all my presentations with AIDA by a client in my very early days, I look at these simplyfied models with great scepticism, but sometimes they are fairly helpful to assess ideas, concepts and strategies.
Wether or not this is part of Facebook's obviously IPO-driven plan to get companies to invest more in their platform (check this new product), you cannot ignore FB in your digital marketing mix. Of course, they can offer paid services for all four "middle disciplines", but that doesn't make them wrong. Download the study here.
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March 5, 2012

Das Pinterest-Ding: Wo hört ein Link auf - und wo fängt "Sharing" an?

Seit einigen Wochen überschlagen sich die US-amerikanischen und in der Folge auch europäischen Blogs und Tech-Medien bezüglich Pinterest: Es ist ohne Zweifel DER Newcomer unter den sozialen Plattformen in 2012 bisher. Eine Beschreibung des Dienstes findet man an ganz vielen Stellen im Web, daher für alle, die es sich noch nicht selbst angesehen haben, nur in aller gebotenen Kürze: Pinterest erlaubt es, „Boards“ anzulegen, also einzelne Webseiten innerhalb Pinterest.com, auf denen man Web-Fundstücke in Form von Bildern, die irgendwo im Internet gefunden wurden, ablegen kann. Dabei muss man nicht aktiv das Bild kopieren, speichern und irgendwo einfügen sowie eine Quellenangabe beigeben, sondern mit dem sogenannten „Bookmarklet“ reichen zwei Klicks, um diesen Vorgang zu vollziehen. Diese Mechanik via Bookmarklet ist nicht neu: Mein eigener Posterous-"Blog", auf dem ich im wesentlichen Infografiken samt Ursprungsquelle sammle, funktioniert auf exakt diese Weise.

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